Um 4 Uhr stehen wir auf, bauen die Zelte ab und verlassen um 4.45 Uhr diesen paradiesischen Ort und beginnen mit dem Aufstieg. Es ist angenehm kühl, und es lässt sich gut laufen, ist aber trotzdem anstrengend. Ein letztes Mal können wir diese herrliche Landschaft genießen, denn leider ist der Urlaub fast vorbei. Insgesamt brauchen wir sagenhafte 4 Stunden und 10 Minuten. Oben ist es ziemlich windig und kühl, und wir müssen noch auf David und die Mulis warten, die unser Gepäck transportieren. David wird quasi auch transportiert, da er seit ein paar Tagen mit seiner Kniebandage vor uns rumhumpelt und sogar zum Klo mit Wanderstöcken geht. Später hören wir, dass unsere Gruppe wohl daran "schuld" ist, da wir alle zu fit und zu schnell sind. Hmm....
Ich bin ziemlich erschossen. Die Fahrt nach Las Vegas dauert dann noch mal ca 4 Stunden, wir halten kurz am Hoover Damm um einen kurzen Blick drauf zu werfen und dann kommen wir um 16 Uhr am Hotel an. Ich ich sortiere noch schnell meine Sachen, und dann springe ich endlich unter die Dusche. Ist das schön! Es ist unglaublich wie viel Dreck sich in zwei Tagen an einem Körper festhaften kann! 😂 Dieses Frischegefühl ist unglaublich, aber viel wacher bin ich immer noch nicht.
Um 18.00 Uhr treffen wir uns noch ein letztes Mal zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Buffetrestaurant am nördlichen Ende vom Strip. Nicht schön, aber für 9 $ ( das war wohl noch drin vom Budget) gibt es Essen satt. Nach dem Essen hält Maren eine kleine schöne Rede, die vor allem an Geoffrey gerichtet ist und der auch den größten Teil des Trinkgeldes bekommt. (David hatte vorhin im Bus allen Ernstes darum gebeten, alles in einen Umschlag zu tun, denn sie sind ja ein TEAM und teilen. Klar! Der eine ackert und bemüht sich pausenlos und der andere macht gar nichts!). Es gibt von Geoffrey eine herzliche Umarmung, es ist schon ein bisschen traurig, denn er ist mir (uns) inzwischen schon etwas ans Herz gewachsen. David bedankt sich für seinen Umschlag, fährt uns noch zum Strip und das wars dann. Ich bin froh, diesen Menschen los zu sein! Wir sind dann etwas überfordert mit Vegas, ich fühle mich ähnlich wie vor 2 Wochen und den anderen geht es genau so. Wir sehnen uns alle zurück in die "Wildnis". Wir schauen uns die Wasserspiele am 'Bellagio' und den Vulkanausbruch am 'Mirage' an und haben dann eigentlich schon genug. Aber zocken wollen wir eigentlich noch. Also gehen wir ins 'Harrah's', laufen da rum wie Falschgeld, aber so richtig wissen wir auch nicht was wir machen sollen. Ich schiebe immerhin einen Dollar in einen einarmigen Banditen, drücke einmal den Hebel runter, und das war es auch schon! Nix passiert, nix gewonnen, und wirkliche Lust habe ich auch nicht. Es ist alles zu viel, zu laut. Wir beschließen, noch ein letztes gemeinsames Bier im Hotel zu trinken, laufen über die Flamingo Road zurück, kaufen Bier an der Tankstelle und richten uns auf den Sofas und Sesseln in der Lobby ein. Hier kann man das machen. Gegen 23.30 Uhr ist dann endgültig Feierabend, die Akkus sind alle und morgen wird es auch nochmal anstrengend. Rückreise...
Ich bin ziemlich erschossen. Die Fahrt nach Las Vegas dauert dann noch mal ca 4 Stunden, wir halten kurz am Hoover Damm um einen kurzen Blick drauf zu werfen und dann kommen wir um 16 Uhr am Hotel an. Ich ich sortiere noch schnell meine Sachen, und dann springe ich endlich unter die Dusche. Ist das schön! Es ist unglaublich wie viel Dreck sich in zwei Tagen an einem Körper festhaften kann! 😂 Dieses Frischegefühl ist unglaublich, aber viel wacher bin ich immer noch nicht.
Um 18.00 Uhr treffen wir uns noch ein letztes Mal zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Buffetrestaurant am nördlichen Ende vom Strip. Nicht schön, aber für 9 $ ( das war wohl noch drin vom Budget) gibt es Essen satt. Nach dem Essen hält Maren eine kleine schöne Rede, die vor allem an Geoffrey gerichtet ist und der auch den größten Teil des Trinkgeldes bekommt. (David hatte vorhin im Bus allen Ernstes darum gebeten, alles in einen Umschlag zu tun, denn sie sind ja ein TEAM und teilen. Klar! Der eine ackert und bemüht sich pausenlos und der andere macht gar nichts!). Es gibt von Geoffrey eine herzliche Umarmung, es ist schon ein bisschen traurig, denn er ist mir (uns) inzwischen schon etwas ans Herz gewachsen. David bedankt sich für seinen Umschlag, fährt uns noch zum Strip und das wars dann. Ich bin froh, diesen Menschen los zu sein! Wir sind dann etwas überfordert mit Vegas, ich fühle mich ähnlich wie vor 2 Wochen und den anderen geht es genau so. Wir sehnen uns alle zurück in die "Wildnis". Wir schauen uns die Wasserspiele am 'Bellagio' und den Vulkanausbruch am 'Mirage' an und haben dann eigentlich schon genug. Aber zocken wollen wir eigentlich noch. Also gehen wir ins 'Harrah's', laufen da rum wie Falschgeld, aber so richtig wissen wir auch nicht was wir machen sollen. Ich schiebe immerhin einen Dollar in einen einarmigen Banditen, drücke einmal den Hebel runter, und das war es auch schon! Nix passiert, nix gewonnen, und wirkliche Lust habe ich auch nicht. Es ist alles zu viel, zu laut. Wir beschließen, noch ein letztes gemeinsames Bier im Hotel zu trinken, laufen über die Flamingo Road zurück, kaufen Bier an der Tankstelle und richten uns auf den Sofas und Sesseln in der Lobby ein. Hier kann man das machen. Gegen 23.30 Uhr ist dann endgültig Feierabend, die Akkus sind alle und morgen wird es auch nochmal anstrengend. Rückreise...





